
Hypoxietraining – Höhenluft ganz entspannt erleben
Privatpraxis für ganzheitliche Wirbelsäulentherapie
In unserer Praxis bieten wir Ihnen ab sofort ein innovatives Verfahren an: das Hypoxietraining!
Dabei handelt es sich um eine moderne, computergesteuerte Anwendung, bei der kontrolliert im Intervall sauerstoffreduzierte und sauerstoffreiche Luft geatmet wird – vergleichbar mit einem simulierten Aufenthalt in großer Höhe.
Für wen ist das Training geeignet?
Das Hypoxietraining ist besonders interessant für Menschen, die
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Unter Schlafstörungen leiden
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Chronische Schmerzen haben
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Mit Bluthochdruck zu kämpfen haben
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Die unter Fatigue Syndrom leiden
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Die sich im Anfangsstadium einer neurodegenerativen Erkrankung befinden
Auch sportlich aktive Personen nutzen das Training, zur Steigerung ihrer Leistung und Wettkampfvorbereitung.
Was passiert beim Hypoxietraining?
Während der Anwendung liegen Sie entspannt auf einer Liege und atmen über eine bequeme
Atemmaske wechselnd
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sauerstoffarme Höhenluft (zwischen 9–18 %)
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normale Umgebungsluft (ca. 21 %)
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oder sauerstoffreiche Luft (bis zu 30 %)
Das Gerät simuliert dabei Höhen von 1.200 bis zu 6.750 Metern – ähnlich wie bei einem sanften Auf- und Abstieg in den Bergen.
Die gesamte Sitzung dauert etwa 40 Minuten, verläuft vollkommen passiv und wird von den Anwendern als sehr angenehm empfunden.
Viele nutzen die Zeit zur Ruhe – einige schlafen sogar währenddessen ein.
Wie läuft eine Sitzung bei uns ab?
Vor dem Start führen wir mit Ihnen ein persönliches Gespräch und klären, ob das Verfahren für Sie geeignet ist.
In der ersten Sitzung wird Ihre individuelle sogenannte Hypoxieschwelle bestimmt – also der Punkt, an dem Ihr Körper beginnt, auf den Sauerstoffreiz zu reagieren.
System passt sich dann automatisch an Ihre Werte an – sicher, sanft und individuell.
Für optimale Ergebnisse empfehlen wir eine Trainingsreihe mit 10–15 Sitzungen, verteilt auf 1 - 2 Termine pro Woche.



Warum MITOVIT?
Das MITOVIT® System beruht auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen – unter anderem auf den Arbeiten der Medizin-Nobelpreisträger Kaelin, Semenza und Ratcliffe (2019).
Sie haben herausgefunden, wie Körperzellen erkennen, wenn weniger Sauerstoff vorhanden ist,und sich gezielt anpassen – zum Beispiel durch die Bildung neuer Blutgefäße oder die Aktivierungwichtiger Zellfunktionen.


