Eigenbluttherapie mit ACP – eine natürliche Alternative zur konventionellen Infiltration an den Wirbelsäulengelenken
- vor 22 Stunden
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Die Eigenbluttherapie mit ACP (Autologes Conditioniertes Plasma) stellt eine moderne und besonders schonende Behandlungsoption bei Schmerzen der Wirbelsäulengelenke dar. Im Gegensatz zur klassischen Infiltration, bei der häufig Kortison eingesetzt werden, nutzt die ACP-Therapie ausschließlich körpereigene Wirkstoffe.
Hierbei wird dem Patienten eine kleine Menge Blut entnommen, speziell aufbereitet und das gewonnene, wachstumsfaktorreiche Plasma gezielt an die schmerzverursachenden Wirbelsäulengelenke injiziert. Die enthaltenen körpereigenen Regenerationsfaktoren können entzündliche Prozesse reduzieren, Heilungsmechanismen aktivieren und die natürliche Geweberegeneration unterstützen.
Da keine fremden Medikamente verwendet werden, ist die ACP-Eigenbluttherapie besonders gut verträglich und stellt eine natürliche Alternative zur konventionellen Infiltration dar - insbesondere bei chronischen Beschwerden oder wenn Kortison vermieden werden soll.
Ziel der Behandlung ist nicht nur die kurzfristige Schmerzlinderung, sondern eine nachhaltige Verbesserung der Gelenkfunktion und Lebensqualität.
